Autor: |Veröffentlicht am 06. März 2017|Aktualisiert am 10. August 2018

Forschungsförderung – Deutsche Gesellschaft für Urologie

Publikationspreis für Andrologie

Der Arbeitskreis Andrologie der Deutschen Gesellschaft für Urologie schreibt einen von der Jenapharm GmbH & Co. KG gestifteten Publikationspreis über EURO 2.000 für das Jahr 2018 aus.

Bewerben können sich um diesen Preis Wissenschaftler/-innen der Human- und Veterinärmedizin sowie der Naturwissen-schaften aus den Forschungsgebieten der Andrologie.

Bewerber/Bewerberinnen um den Publikationspreis Andrologie müssen im Jahr 2018 oder im Jahr 2017 in einem pub med gelisteten Journal eine Originalarbeit (peer-reviewed) zu einem Themenfeld der Andrologie – z.B. Hypogonadismus, Männergesundheit, Erektionsstörungen - publiziert oder zur Publikation ange-nommen (Nachweis ist zu erbringen) haben.

Der Preis wird auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie in Dresden vom 26. - 29. September 2018 durch einen Vertreter des AKA und der Fa. Jenapharm GmbH & Co. KG vergeben.

Bewerbung in elektronischer Form an die Geschäftsstelle der Deutschen Gesellschaft für Urologie, Uerdinger Straße 52, Düsseldorf: preise(at)dgu.de

Deadline: 15. August 2018

    

 

Alexander von Lichtenberg-Preis

Der Alexander von Lichtenberg-Preis wird zur Erinnerung an einen der Pioniere der deutschen Urologie und Mitentwickler der Ausscheidungs-Urographie verliehen.

Er wird für besondere Leistungen im Bereich der ambulanten Urologie und im niedergelassenen Bereich vergeben.

Der Preis ist mit 5.000 € dotiert. Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury.

Die Bewerbungsunterlagen stehen ab Frühjahr des lfd. Kalenderjahres unter www.alexander-von-lichtenberg-preis.de zum Download bereit.

Deadline: 20. August 2018

  

    

Ferdinand Eisenberger-Forschungsstipendien 2019

Für das Jahr 2018 schreibt die Deutsche Gesellschaft für Urologie erneut drei weitere Ferdinand Eisenberger-Forschungsstipendien aus. Alle interes-sierten jungen Medizinerinnen und Mediziner in der deutschen Urologie sind herzlich eingeladen, sich mit ihrer Projektidee und einem relevanten Gastlabor für ein 12-monatiges Clinical Leave zu bewerben.

Das Ferdinand Eisenberger-Stipendienprogramm bietet interessierten urologischen Nachwuchskräften für jeweils ein Jahr die Chance, sich mit experimentellen Fragestellungen außerhalb des klinischen Alltags intensiv beschäftigen zu können. Im Rahmen der Durchführung eines wissenschaftlichen Projekts erwerben die Stipendiaten Kompetenzen in der Forschung und knüpfen gleichermaßen für sich als auch für ihre Heimatkliniken wichtige Kontakte zu in der Grundlagenforschung ausgewiesenen Wissen-schaftlern und Forschungslaboratorien. Anders als bei Stipendien, die durch die großen Förderinstitutionen, wie z.B. der DFG oder der Deutschen Krebshilfe, vergeben werden, sind die Eisenberger-Stipendien auf gastgebende Labore in Deutschland fokussiert. Hierüber erhofft sich die DGU eine Stärkung der Forschungsinfrastruktur für die Urologie in Deutschland mit effektiver regionaler und nationaler Vernetzung. Am Eisenberger-Stipendienprogramm kann grundsätzlich jeder promovierte Urologe oder in urologischer Facharztausbildung befindliche Mediziner teilnehmen. Da die Stipendien den Kandidaten zu einer wissenschaftlichen Profilbildung verhelfen sollen, ist eine bereits fortgeschrittene Forscherlaufbahn zum Zeitpunkt der Bewerbung keine notwendige Voraussetzung. Auch müssen die Bewerber nicht zwangsläufig einer akademischen Universitätsklinik angehören. Wesentlich für eine Förderentscheidung sind die infrastrukturellen Voraussetzungen an der Heimatklinik, die eine Fortsetzung der Forschungsarbeiten im Anschluss an das Stipendium gewährleisten sollen.

Das Ressort Forschungsförderung bietet allen Kandidaten eine individuelle Bewerbungsberatung an. Kontakt über cbecker@dgu.de.

Wir wünschen allen Bewerbern viel Erfolg!

Deadline: 15. Januar 2019

Weitere Informationen:

http://www.dgu-forschung.de/forschungsfoerderung/eisenberger-stipendien.html

       

      

Wolfgang Lutzeyer-Forschungsstipendium 2019

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie schreibt für 2018 erstmalig ein Wolfgang Lutzeyer-Forschungsstipendium aus. Alle interessierten jungen Naturwissenschaft-lerinnen und Naturwissenschaftler in der deutschen Urologie werden ermutigt, sich mit ihrem Profil und ihrer Projektidee auf diese 12-monatige individuelle Förderung zu bewerben.

Ziel dieses Stipendiums ist es, Nachwuchswissenschaftlern mit naturwissenschaftlichem Hintergrund zum Ende ihrer Promotions- oder Postdoc-Phase die Möglichkeit zu geben, ihre Forschungsarbeiten im Labor ihrer urologischen Klinik fortzuführen, eine Publikation abzu-schließen und einen eigenen Drittmittelantrag – einschließlich der Beantragung ihrer eigenen Stelle – zur Einreichung bei einer öffentlichen Förderinstitution auszuarbeiten. Dabei adressiert das Stipendium ausdrücklich Forscherpersönlichkeiten, deren Projekte einen laborexperimentellen Schwerpunkt haben. Die Durchführung in diesem Kontext erfolgreich eingeworbener Drittmittelprojekte soll im Labor der aktuellen Heimatklinik erfolgen.

Antragsberechtigt sind Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler mit einer befristeten Anstellung an einer urologischen Klinik in Deutschland, deren Stelle innerhalb der nächsten 12 Monate nach Antragstellung ausläuft. Das Förderprogramm setzt eine abgeschlossene oder kurz vor Abschluss stehende Promotion der Bewerber voraus.

Die Kandidaten bewerben sich mit einer Antragsskizze ihres geplanten Drittmittelprojektes und dem Nachweis der Durchführbarkeit im Labor ihrer aktuellen urologischen Klinik. Auch den Kandidaten für ein Lutzeyer-Stipendium bietet das Ressort Forschungsförderung eine individuelle Bewerbungsberatung an. Kontakt über cbecker(at)dgu.de.

Wir wünschen allen Bewerbern viel Erfolg!

Deadline: 15. Januar 2019

Weitere Informationen:

http://www.dgu-forschung.de/forschungsfoerderung/lutzeyer-stipendien.html