Autor: |Veröffentlicht am 16. September 2019|Aktualisiert am 17. September 2019

Voraussetzungen und Regularien

           

Für die Reinhard Nagel-Förderung der DGU gelten die folgenden Rahmenbedingungen:

  • Antragsberechtigt sind promovierte Medizinerinnen und Mediziner mit abgeschlossener oder laufender urologischer Facharztausbildung deren Planstelle an einer urologischen Klinik in Deutschland über den beantragten Zeitraum des beabsichtigten Projektes hinausgeht.
  • Bewerber weisen eine ihrem wissenschaftlichen Werdegang angemessene Anzahl von Publiktionen und Drittmittel auf.
  • Erste eigene Vorarbeiten zum Thema des Projektantrages liegen vor.
  • Eine Bewerbung besteht aus einem Anschreiben mit Nennung der avisierten Förderinstitution und eines möglichen Tutors, einer 1-seitigen Projektskizze (ca. 400 Wörter), einem wissenschaftlichen Lebenslauf, Publikations- und Drittmittelliste sowie einem Unterstützungsschreiben des Klinkdirektors.
  • Bewerbungen werden durch die Reinhard Nagel-Kommission, bestehend aus  Sprecher der Reinhard Nagel-Kommission, Leiter der Arbeitsgruppe urologische Forschung (AuF) und Generalsekretär der DGU, bewertet.
  • Die Begutachtung erfolgt nach standardisierten Kriterien innerhalb von 4 Wochen.
  • Im Förderfall ergeht der Betreuungsauftrag an den wissenschaftlichen Tutor und es wird eine erste Förderrate von 2.500 € für den Kandidaten und 1.000 € für den Tutor freigegeben.
  • Kandidat und Tutor erarbeiten innerhalb von 6 Monaten einen Vollantrag zur Einreichung bei der vorbezeichneten Förderinstitution.
  • Wird der Vollantrag fristgerecht eingereicht erfolgt die Freisetzung einer zweiten Förderrate von 2.500 € für den Kandidaten und 1.000 € für den Tutor. Der Nachweis darüber ist der DGU vorzulegen.
  • Wird ein von der DGU geförderter Projektantrag bewilligt, erhält der Tutor ein Erfolgshonorar in Höhe von weiteren 1.000 €. Der positve Bescheid ist der DGU vorzulegen.
  • Erfolgreich geförderte Kandidaten präsentieren Ergebnisse ihres Projektes auf einem der nächstfolgenden DGU-Jahreskongresse.
  • Die Förderung durch die DGU wird in projektbezogenen Publikationen und Präsentationen hervorgehoben.

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