Autor: |Veröffentlicht am 06. März 2017|Aktualisiert am 07. August 2017

Forschungspreis Prostatakarzinom

Zielsetzung

Mit dem Forschungspreis Prostatakarzinom sollen hervorragende wissenschaftliche Forschungsvorhaben, die sich mit Fragen zur Entstehung, Diagnostik und/oder Therapie des Prostatakarzinoms beschäftigen, gefördert werden. Der Preis richtet sich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Klinik und Praxis.

Zur Bewerbung um den Forschungspreis Prostatakarzinom sind Wissenschaftler bis zum einschließlich 40. Lebensjahr berechtigt, deren Forschungsstandort in Deutschland liegt. Das Forschungsprojekt darf noch nicht abgeschlossen oder veröffentlicht worden sein.

Der von der Firma Astellas gestiftete Preis ist mit 10.000 € dotiert.

Bewerbungsverfahren

Für die Bewerbung um den Forschungspreis Prostatakarzinom ist ein Projektplan zu erstellen. Dieser enthält die Ziele, Methoden und Ressourcen sowie eine Zeitplanung und eine Zusammenfassung des Forschungsprojekts. Außerdem sind Angaben über die Qualifikation des Projektleiters erforderlich. Der Projektplan kann in deutscher oder englischer Sprache verfasst werden: Die Zusammenfassung muss in deutscher Sprache abgefasst werden. 

Folgende Unterlagen sind in Dateiform an den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Urologie (preise(at)dgu.de) einzureichen:

  • Anschreiben mit vollständiger Adresse des Bewerbers
  • Darstellung und Erläuterung des Projektplans inkl. einer Zusammenfassung in deutscher Sprache (Umfang etwa fünf Seiten);  Angabe des Eigenanteils (bei mehreren Autoren muss durch den Initiator der Arbeit der Eigenanteil des Bewerbers begründet werden)
  • Eine Versicherung, dass die Arbeit nicht zu einer anderen Ausschreibung eingereicht ist oder wird
  • Lebenslauf
  • Publikationsverzeichnis
  • nächste Deadline: 01. Juni 2018

Nur die komplette Einsendung der o.g. Unterlagen berechtigt zur Teilnahme. Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury.

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