Autor: |Veröffentlicht am 06. März 2017|Aktualisiert am 29. September 2017

Zielsetzung

    

Die Ferdinand Eisenberger-Forschungsstipendien der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. dienen der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Urologie in Deutschland und sollen jungen Urologinnen und Urologen den Einstieg in eine forschungsorientierte Karriere ermöglichen.

Ziel des Stipendienprogramms ist es, insbesondere Assistenzärztinnen und -ärzte für ein Jahr von ihrer klinischen Routine freizustellen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, an einer renommierten Forschungsinstitution in Deutschland selbständiges wissenschaftliches Arbeiten zu vertiefen und neueste Methoden und Techniken zu erlernen. Ein Stipendium wird für ein definiertes Forschungsvorhaben bewilligt, welches im inhaltlichen Kontext zur Forschungsstruktur der gastgebenden Einrichtung steht und vom Stipendiaten unter Anleitung eines qualifizierten Wissenschaftlers bearbeitet werden soll.

Wesentlich ist, dass das vorhandene Forschungspotenzial der gastgebenden Institution der qualifizierten Weiterbildung des Stipendiaten dient und das angestrebte Projekt zukunftsweisend für die urologische Forschung ist.

Insbesondere möchte die DGU auch die Infrastruktur der urologischen Forschung in Deutschland nachhaltig unterstützen. Daher soll sichergestellt sein, dass extern erworbene wissenschaftlich-thematische und methodische Neuerungen in der Heimatklinik etabliert werden können. Es ist anzustreben, die Kooperation der Arbeitsgruppen über den konkreten Förderzeitraum hinaus aufrecht zu erhalten. Ergebnisse aus dem Forschungsstipendium sollen für die Formulierung eigener Drittmittelanträge sowie für den Aufbau einer eigenen Arbeitsgruppe an der Heimatklinik genutzt werden.


Unter den folgenden Links finden Sie die Stipendiaten mit ihren Projektbeschreibungen aus den vergangenen Antragsrunden seit 2010: